Paris 2018 – Kia präsentiert neuen, leistungsstarken Ceed GT

  • In Europa entworfen, entwickelt, konstruiert und produziert
  • Kraftvoller 1,6-Liter-T-GDi-Motor mit 204 PS und 265 Nm
  • Erster Ceed GT mit optionalem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe; serienmässig mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe
  • Sechsmonatiges Entwicklungsprogramm zur Optimierung von Fahrverhalten und Handling
  • Speziell auf die GT-Modellreihe abgestimmte Aufhängung und Fahrerassistenzsysteme
  • Attraktives Innen- und Aussendesign mit vielen Extras
  • Ab dem ersten Quartal 2019 und nur in Europa erhältlich, mit der Kia Werkgarantie von 7 Jahren bzw. 150’000 km

Der neue Kia Ceed GT ist noch ausgereifter und angenehmer zu fahren als sein Vorgänger. Zusammen mit dem neuen ProCeed GT wird er erstmals im Oktober am Autosalon Paris 2018 vorgestellt.

Als die beiden PS-starken Fahrzeuge 2013 unter den Namen «cee’d GT» und «pro_cee’d GT» eingeführt wurden, waren sie die ersten Fliessheck-Flitzer aus Korea. Der neue Ceed knüpft nahtlos an seine Vorgänger an: Mit einem starken 1,6-Liter-T-GDi-Motor und zahlreichen technischen Details, die Komfort, Sicherheit und Zweckmässigkeit versprechen, bietet er ein ebenso sicheres wie ansprechendes Fahrerlebnis.

Als erstes Schrägheck-Sportmodell von Kia ist der neue Ceed GT nicht nur mit dem serienmässigen Sechs-Gang-Schaltgetriebe, sondern auch mit einem optionalen Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

Emilio Herrera, Chief Operating Officer bei Kia Motors Europe, sagt: «Die ersten GT-Modelle von Kia waren ein Meilenstein für die Marke. Sie haben bewiesen, dass es einen echten Markt für schnellere, designorientierte Fahrzeuge von Kia gibt, und sind damit zur Vorlage für unsere zukünftigen Sportmodelle geworden. Der cee’d GT und der pro_cee’d GT haben nicht nur den Impuls für Fahrzeuge wie den Stinger und den Optima GT geliefert; mit ihrem sportlichen Design haben sie auch die Entwicklung unserer beliebten «GT-Line»-Reihe beeinflusst.»

«Unter den Familienfahrzeugen der Mittelklasse nimmt der neue Ceed GT eine herausragende Position ein – und dies nicht, indem er einfach auf möglichst hohe Spitzengeschwindigkeit oder maximale Beschleunigung setzt. Er ist auch wendiger und stabiler auf kurvenreichen Strassen, bietet höchste Sicherheit und Komfort auf langen Fahrten und überzeugt dazu – dank Turbolader – mit seiner an den europäischen Geschmack angepassten Drehfreudigkeit.

Sowohl der neue Ceed GT als auch der neue ProCeed GT werden ab November im Kia Werk in Žilina (Slowakei) produziert. Dort baut Kia auch die schon früher in diesem Jahr eingeführten Modelle Ceed, ProCeed und Ceed Sportswagon.

Der neue Ceed GT ist nur in Europa verfügbar und wird ab dem ersten Quartal 2019 serienmässig mit der in der Automobilbranche einzigartigen Kia Werkgarantie von 7 Jahren bzw. 150’000 km angeboten.

Aussendesign

Einzigartiges Sportdesign mit serienmässigen 18-Zoll-Felgen
Sein sportliches Aussendesign unterscheidet den Ceed GT schon rein optisch von den anderen Modellen der Ceed-Reihe. Die charakteristischen Sicken und Wölbungen des neuen Ceed sind in der GT-Variante noch markanter gestaltet, sodass das Fahrzeug insgesamt athletischer wirkt als die Standardmodelle.

Von vorne betrachtet, fällt sofort der neu gestaltete Stossfänger des Ceed GT auf: Er hat grössere Lufteinlässe und eine schwarz glänzende Zierleiste unten. Die Frontscheinwerfer werden wie beim Standardmodell des Ceed durch je vier LED-Tagfahrleuchten (TFL) im markanten Ice-Cube-Design von Kia ergänzt. Der typische «Tigernasen»-Kühlergrill ist passend zum GT-Design mit einem dunklen Chromrahmen eingefasst. Als dezenten Hinweis auf die Sportvariante trägt der Kühlergrill ein «GT»-Logo, während sein wabenförmiges Muster durch subtile rote Akzente betont wird.

Auch im Profil zeigt sich der GT sportlich: Die Seitenfenster sind mit glänzendem Chrom gerahmt, die rot oder schwarz glänzenden Schweller treten noch markanter hervor als bisher. Auch die serienmässigen 18″-Leichtmetallfelgen haben ein neues Design erhalten, das durch seine roten, kronenartigen Radkappen und die typischen roten Bremssättel auffällt. Im Vergleich zu den Standard-Modellen des Ceed und dem Ceed Sportswagon ist das Fahrwerk um 5 mm tiefergelegt – auf 135 mm. Damit wirkt der GT nicht nur athletischer, sondern liegt dank seines tieferen Schwerpunkts auch noch besser auf der Strasse.

Passend zum Facelift der Frontpartie hat der neu gestaltete hintere Stossfänger einen dezent glänzenden, schwarzen Heckdiffusor und ein «GT»-Logo erhalten. Ein kleiner Spoiler lenkt den Luftstrom sauber vom Dach ab.

Der Ceed GT wird in acht Lackierungen angeboten und serienmässig mit den GT-typischen, neuen 18″-Leichtmetallfelgen ausgestattet.

Innendesign und Packaging

Ein alltagstauglicher Sportflitzer
Um den neuen Ceed GT stärker von den übrigen Modellen der Ceed-Reihe abzuheben, hat auch der Innenraum ein Facelift erhalten, das die sportliche Ausstrahlung des Fahrzeugs betont.

Das ergonomische Innenraumdesign der Ceed-Reihe wurde beibehalten. Oberflächen aus hochwertigen Materialien mit angenehmer Haptik und metallische Blenden ergänzen das zum Fahrersitz geneigte Armaturenbrett, das die Bedienung im fliessenden Verkehr erleichtert. Im Zentrum des Armaturenbretts prangt das – wahlweise 7,0 oder 8,0 Zoll grosse – «schwebende» Touchscreen-Infotainmentsystem von Kia; darunter sind die Regler von Audiosystem, Heizung und Belüftung angeordnet.

Der serienmässige graue Dachhimmel der Ceed-Reihe ist im GT-Modell mit schwarzem Stoff verkleidet, der den Innenraum besonders intim wirken lässt. Alle GT-Modelle haben ein D-förmiges Lenkrad mit «GT»-Logo und sind mit Aluminium-Sportpedalen ausgestattet. Für die Modelle mit Kia Doppelkupplungsgetriebe wurden neue Schaltwippen aus Leichtmetall entwickelt, die auf der Rückseite des Lenkrads angebracht sind.

Fahrer und Beifahrer nehmen im Ceed GT auf ergonomischen Sportsitzen Platz, die speziell für das neue Modell entwickelt wurden. Ihre Seitenwangen und Oberschenkelauflagen sind breiter und fester als im ursprünglichen cee’d GT. Die schwarzen Ledersitze sind mit Details aus schwarzem Veloursleder, roten Ziernähten und einem auf die Rückenlehne gestickten roten «GT»-Logo versehen.

Viele Fahrer wünschen sich ein perfekt auf ihren Alltag abgestimmtes Sportcoupé, weil sie vielleicht nur dieses eine Fahrzeug zur Verfügung haben. Alltagstauglichkeit ist für sie daher ein wichtiges Argument – und davon hat der neue Ceed GT eine ganze Menge zu bieten: etwa den gleichen, geräumigen 395-Liter-Kofferraum wie ein herkömmlicher Ceed. Die Ladebordkante ist um 87 mm tiefer als bei den Vorgänger-Modellen, sodass schwere oder sperrige Gegenstände leichter zu verstauen sind. Dank eines höhenverstellbaren Kofferraumbodens lässt sich die Ladefläche an den jeweiligen Bedarf anpassen, um maximales Volumen für grössere Frachtstücke oder, bei Bedarf, ein verstecktes Fach unterhalb des Kofferraumbodens zu schaffen.

Die im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitzlehnen können durch Betätigen eines in der Heckklappe untergebrachten Hebels leicht umgeklappt werden.

Fahrverhalten und Handling

Ansprechend, agil und rundum gelungen: Fahrverhalten und Handling «made in Europe»
Der neue Kia Ceed GT wurde speziell an die europäischen Strassenverhältnisse angepasst. Er zeigt sich daher auf schnellen Autobahnen ebenso souverän wie auf gewundenen Alpinrouten, in dichtem Stadtverkehr oder auf kurvenreichen, unübersichtlichen Landstrassen. Aber nicht nur die unterschiedlichen Fahrbedingungen in Europa wurden berücksichtigt:

Auch die spezifischen Ansprüche der europäischen Kunden gingen in die Entwicklung des Ceed GT ein. Unter der Leitung von Albert Biermann, Head of Vehicle Test and High Performance Development bei Kia, wurde das neue GT-Modell einer über die normalen Tests der Ceed-Reihe hinausgehenden, sechsmonatigen Prüfung unterzogen. Mit diesem zusätzlichen Finetuning wollte Kia ein verbessertes Kurven- und Gierverhalten sowie eine optimierte Traktion und Reaktivität erreichen – und zwar, ohne Abstriche bei der Alltagstauglichkeit und dem «Gran Turismo»-Spirit, der alle hochmotorisierten Modelle von Kia auszeichnet, machen zu müssen.

Wie der normale Ceed hat auch der GT eine Einzelradaufhängung erhalten. Deren Geometrie wurde während der sechsmonatigen Abstimmungsphase jedoch so angepasst, dass sich das neue Sportmodell ausgesprochen agil und dynamisch fährt.

Der Schwerpunkt der neuen Fliessheck-Variante wurde zudem um 5 mm tiefergelegt. So liegt das Fahrzeug flacher auf der Strasse als ein herkömmlicher Ceed oder ein Ceed Sportswagon. Die härtere Federung vorne und hinten stabilisiert den GT und lässt ihn schneller auf Lenkeingaben reagieren. Sie vermittelt dem Fahrer ein strafferes, besonders sicheres Fahrgefühl, ohne ihm auf langen Fahrten oder schlechten Strassen weniger Komfort zuzumuten. Damit auch in engen Kurven eine gute Traktion und Haftung der kurveninneren Räder gewährleistet ist, wurden die Querstabilisatoren von Vorder- und Hinterachse weicher ausgelegt. Dank dieser Änderungen an der Aufhängung ist der Ceed GT in Kurven sogar schneller als so mancher PS-stärkere «Hot Hatch» mit Vorderradantrieb.

Auch die serienmässige elektronische Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control, ESC) wurde so abgestimmt, dass besonders sportbegeisterte Fahrer von der höheren Agilität und einer verbesserten Gierrate der Hinterachse profitieren. Das Fahrzeugstabilitätsmanagement (Vehicle Stability Management, VSM) von Kia gehört ebenso zur Standardausstattung wie die Drehmomentverteilung im Kurvenbereich (Torque Vectoring by Braking). Dieses zusätzliche elektronische System unterstützt den Fahrer, indem es die kurveninneren Räder abbremst, um ein Untersteuern in der Kurve zu verhindern. Fahrten auf Serpentinen und Bergpässen – dem «Testgelände» des Ceed GT – sind so nicht nur sicherer, sondern auch ein Vergnügen.

Die grösseren Bremsen entfalten eine gleichbleibende Bremswirkung: Die üblicherweise in der Ceed-Reihe verbauten, belüfteten 288-mm-Scheibenbremsen vorne wurden im GT durch 320 mm grosse Bremsscheiben ersetzt, die mit 28 mm Dicke zudem um 3 mm dicker sind als die Standardbremsscheiben. Sie liefern daher mehr Leistung und ermöglichen bei häufiger Betätigung eine höhere Wärmeaufnahme.

Lange Autobahnfahrten sind im neuen GT vermutlich komfortabler als in vielen nur auf Sportlichkeit ausgelegten Hot-Hatch-Modellen, denn Kia hat grossen Wert darauf gelegt, den neuen Ceed GT mit dem gleichen Komfort und der gleichen Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten auszustatten, die auch den Ceed, den Stinger und andere Fahrzeuge von Kia auszeichnen.

Der Ceed GT wird serienmässig mit Michelin Pilot Sport 4 Reifen ausgeliefert, die für höhere Geschwindigkeiten und verbesserte Traktion in Kurven ausgelegt sind. Die elektrische Servolenkung des GT setzt Lenkeingaben schnell und exakt um. Dank der Lenkgetriebeübersetzung von 12,7:1 und mit nur 2,44 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag ist sie sogar um 17 % wendiger als die des ersten cee’d GT von 2013.

Antrieb

Leistungsstarker 1,6-Liter-T-GDi, kombiniert mit Schalt- oder Doppelkupplungsgetriebe
Die ersten Modelle des cee’d GT und pro_cee’d GT von 2013 wurden von einem neu entwickelten 1,6-Liter-T-GDi (Direkteinspritzer mit Turbolader) angetrieben. Dieser neue, kleinere und mit Turbolader versehene Motor erwies sich über den gesamten Drehzahlbereich als sehr reaktionsfreudig und stellte dem GT jederzeit mühelos die gewünschte Leistung zur Verfügung. Diesem Konzept bleibt auch der für den neuen Ceed GT überarbeitete 1,6-Liter-T-GDi treu.

Mit 204 PS bei 6’000 U/min stellt auch er sein Drehmoment willig zur Verfügung und beschleunigt mühelos. Sein maximales Drehmoment von 265 Nm steht über einen grosszügigen Drehzahlbereich von 1’500 bis 4’500 U/min bereit. Damit liefert der Motor eine hohe Leistung in allen erdenklichen Fahrsituationen.

Der T-GDi des Ceed GT wird serienmässig mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Auf Wunsch der europäischen Kunden bietet Kia sein Sportmodell jetzt auch erstmals mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an – eine Eigenentwicklung von Kia, die den Ceed GT noch attraktiver macht: Der Fahrer wählt selbst, ob er auf rasante automatische Gangwechsel setzt oder die Leichtmetall-Schaltwippen am Lenkrad nutzt.

Die Leistungsdaten und Angaben zu den Emissionen des Ceed GT werden kurz vor der Markteinführung 2019, nach der Zulassung des Modells, bekanntgegeben.

In Kombination mit dem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ist auch «Drive Mode Select» verfügbar. Mit diesem elektronischen System kann der Fahrer seinen bevorzugten Fahrmodus einstellen. Je nachdem, ob der Normal- oder der Sportmodus ausgewählt wurde, passt «Drive Mode Select» den Lenkaufwand und den Charakter des Antriebs an: Der Normalmodus nutzt den Treibstoff maximal effizient und reagiert entspannter auf Lenkbewegungen. Der Sportmodus bietet ein besseres Ansprech- und Schaltverhalten und erlaubt maximales Beschleunigen – sowohl aus dem Stand als auch während der Fahrt. Die Lenkung wird so angepasst, dass sie schwerer wird und entschlossener auf die Eingaben des Fahrers reagiert. Ausserdem kann der Fahrer beim Beschleunigen die Gänge höher ausfahren, um die maximale Drehzahl von 6’000 U/min vollumfänglich zu nutzen.

Der Motor ist mit einem elektronischen Soundgenerator gekoppelt, der ein kerniges Dröhnen in den Innenraum überträgt. Auch die Auspuffanlage zeigt sich dank neuer Abgasklappen ziemlich sportlich, sobald der Fahrer das Gaspedal durchtritt. Bei gleichbleibender Geschwindigkeit kehrt sie zu einem dezenten Flüstern zurück.

Technologie und Sicherheit

Innovationen, die das Leben leichter, bequemer und sicherer machen
Der neue Ceed GT wartet mit zahlreichen Technologien auf, um Fahrer und Insassen ein möglichst angenehmes, komfortables und sicheres Fahrerlebnis zu bieten.

Das serienmässige, «schwebende» Infotainmentsystem ist als 7,0″-Touchscreen-Audiosystem erhältlich oder als 8,0″-Touchscreen-Navigationssystem, mit Navigation und Kia Connected Services powered by TomTom®. Über Apple CarPlay™ und Android Auto™ ist die volle Smartphone-Einbindung garantiert (ab iPhone 5 und Android Lollipop 5.0).

Der Käufer kann auch ein leistungsstarkes JBL Premium-Soundsystem mit Clari-Fi-Technologie für ein hochwertiges Klangerlebnis bestellen. Serienmässig enthalten sind die vollständige Smartphone-Integration über Bluetooth, die automatische Lichtsteuerung und der schlüssellose Fahrzeugzugang. Die optional erhältliche, beheizbare Windschutzscheibe mit nahezu unsichtbaren Heizdrähten macht die kalten Monate im Ceed angenehmer. Das auf Knopfdruck schonend erwärmte Glas macht Schluss mit vereisten oder beschlagenen Frontscheiben. Ebenfalls erhältlich sind eine Ladestation für Smartphones sowie eine Sitzheizung for alle Sitze.

Zusätzlich zu den sechs Standardairbags schützen fortschrittliche Fahrerassistenztechnologien die Insassen mit aktiven Sicherheitssystemen, die das Unfallrisiko minimieren. Serienmässig eingebaute Sicherheitstechnologien sind der Fernlichtassistent (High Beam Assist, HBA), der Müdigkeitswarner (Driver Attention Warning, DAW), der Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist, LKA) und das Auffahrwarnsystem (Forward Collision-Avoidance Assist, FCAA).

Ausserdem ist ein Level-2-autonomer Spurhalteassistent (Lane Following Assist, LFA) verfügbar, der im fliessenden Verkehr vorausfahrende Fahrzeuge und Strassenmarkierungen erkennt, um das Fahrzeug – insbesondere auf der Autobahn – sicher in der Spur zu halten. Das durch Radarsensoren gestützte System regelt Beschleunigungs-, Brems- und Lenkvorgänge so, dass das Fahrzeug einen sicheren Abstand zum Vordermann einhält. Der teilautomatisierte Spurhalteassistent funktioniert bei Geschwindigkeiten zwischen 0 und 180 km/h.

Weitere verfügbare Technologien sind die adaptive Geschwindigkeitsregelung (Smart Cruise Control, SCC) mit Stop&Go-Funktion, der Spurwechselassistent (Blind-Spot Collision Warning, BLIS), der Querverkehrswarner (Rear Cross-Traffic Collision Warning, RCTA), der Einparkassistent (Smart Parking Assist, SPA) und das Auffahrwarnsystem (Forward Collision-Avoidance Assist, FCAA) mit Fussgängererkennung.

Jeder Ceed ist serienmässig mit dem Fahrzeugstabilitätsmanagement (Vehicle Stability Management, VSM) von Kia ausgestattet, das für Stabilität beim Bremsen und in Kurven sorgt und die elektronische Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control, ESC) steuert, sobald es einen Traktionsverlust erkennt.

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