Neuer Kia Sportage mit Mild-Hybrid-Antrieb, neuen Technologien und frischem Design

  • Moderneres Innen- und Aussendesign für den welt- und europaweiten Bestseller von Kia
  • Neues Antriebsprogramm umfasst 185 PS starken 2,0-Liter-Mild-Hybrid-Diesel EcoDynamics+ und effizienten neuen 1,6-Liter-Diesel der Baureihe U3
  • EcoDynamics+-Technologie verringert CO2-Emissionen um bis zu vier Prozent unter WLTP
  • ISG fortan serienmässig verbaut; alle Benzinmotoren mit Partikelfilter ausgerüstet
  • Neue Technologien umfassen verbesserte Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme
  • Europäischer Verkaufsstart im dritten Quartal 2018 mit 7-Jahres- bzw. 150’000-km-Herstellergarantie

Das für den Herbst 2018 angekündigte Upgrade des Kia Sportage fährt mit diversen Neuerungen vor. Damit unterstreicht das Modell seine Stellung als SUV-Flaggschiff und europäischer Bestseller der Marke. Der neue Sportage kombiniert ein geliftetes Aussen- und Innendesign mit neuen Sicherheits- und Infotainmentsystemen. Zudem bietet er neue effiziente Antriebstechnologien, um für künftige Abgasvorschriften gewappnet zu sein. Zu den Änderungen, denen die Sportage-Reihe unterzogen wird, gehören auch Upgrades für die «GT Line»-Ausführung.

Der fortschrittliche neue Mild-Hybrid-Dieselantrieb EcoDynamics+ ist die erste Technologie, die der koreanische Autobauer im Zuge seiner weltweiten Elektrifizierungsstrategie umsetzt. Damit bietet Kia seinen Kunden als erster Fahrzeughersteller Hybrid-, Plug-in-Hybrid-, Batterie-Elektro- und nun 48-Volt-Mild- Hybrid-Technologie über die gesamte Modellpalette. Bis 2025 will Kia insgesamt 16 Fahrzeuge mit fortschrittlichen Antriebssträngen auf den Markt bringen, darunter fünf neue Hybride, fünf Plug-in-Hybride, fünf Batterie-Elektro-Fahrzeuge und 2020 ein neues Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug.

Im Jahr 2017 wurden mehr als 131’000 Einheiten des Kia Sportage in Europa verkauft; das entspricht einem Viertel des Gesamtabsatzes der Marke auf dem Kontinent. Weltweit wurde 2017 alle 69 Sekunden ein Sportage verkauft. Damit ist das Modell auch internationaler Bestseller des koreanischen Autobauers. Der fünfmillionste Sportage ist im März 2018 vom Band gerollt, nur drei Monate nach dem 25-jährigen Jubiläum des 1993 eingeführten Modells. Für europäische Kunden wird der Sportage im slowakischen Kia-Werk Žilina gebaut.

Emilio Herrera, Chief Operating Officer bei Kia Motors Europe, kommentiert dies so: «Der Sportage hat in den letzten Jahren stark zur positiven Entwicklung von Kia beigetragen, in Europa und weltweit. Vor dem Hintergrund, dass das C-SUV-Segment weiterhin wächst, konnte der Sportage Tausende Fahrer in Europa der Marke Kia näherbringen. Inzwischen ist jedes vierte in der Region verkaufte Modell ein Sportage.

Als SUV-Flaggschiff von Kia in Europa steht der Sportage für die besten Werte der Marke: grossartiges Design, innovative Technik und hohe Qualität. Das verbesserte Modell bleibt ebenso reizvoll wie bislang. Jedoch überzeugt es durch unseren ersten Mild-Hybrid-Dieselantrieb, ein frischeres Design und verschiedene neue Verbesserungen in puncto Sicherheit, Komfort und Bedienbarkeit.»

Design

Neuerungen am attraktiven Kia-SUV-Design
Die ursprüngliche Studie der vierten Generation des Kia Sportage wurde vom europäischen Designzentrum von Kia in Frankfurt entwickelt und in Kooperation mit den Designzentren in Namyang (Korea) und Irvine (Kalifornien) verfeinert. Für das Upgrade 2018 haben alle drei Teams an der Modernisierung des Looks gearbeitet, um das Aussendesign sportlicher wirken zu lassen. Die Änderungen betreffen auch die GT Line, die im Vergleich zu anderen Ausstattungsvarianten mit einigen einzigartigen Upgrades aufwarten kann.

Der überarbeitete vordere Stossfänger fällt dank der neuen Nebelscheinwerfergehäuse ins Auge. Glänzend schwarze bzw. chromfarbene Einsätze ziehen sich von den Nebelscheinwerfern bis zum unteren Lufteinlass. Der Sportage fährt zudem mit einer neuen – wahlweise glänzend- oder mattschwarzen – Variante des typischen «Tigernasen»-Kühlergrills vor. Neue Voll-LED-Scheinwerfer mit Vier-Punkt-LED- Tagfahrlicht sowie modernisierte Nebelscheinwerfer bieten maximale Sicht und geben der Lichtsignatur des SUV einen moderneren Touch. Optional ist ein Unterfahrschutz aus Metall erhältlich.

Die schlanken Kombinationsleuchten am Heck haben ihre horizontale Form behalten, kommen aber mit neuem Design samt C-förmiger LED-Lichtsignatur daher. Die Anordnung der nun im hinteren Stossfänger integrierten Scheinwerfer und Reflektoren wurde vertauscht. Der Stossfänger selbst wurde mit Chrom verziert.

Das geliftete Modell ist mit neuen 16-, 17- bzw. 19-Zoll-Leichtmetallfelgen erhältlich und kann optional mit einer Einstiegsleiste aus Chrom ausgestattet werden. Für den neuen Kia Sportage sind fünf neue Lackierungen verfügbar, darunter neue Nuancen in Silber, Grau, Metallic-Blau und Kupfer.

Für die GT Line wurden ein neuer formgehärteter Kühlergrill in glänzendem Schwarz, ein Unterfahrschutz in glänzendem Schwarz und Silber sowie dunkle Chromeinsätze im vorderen Stossfänger, in den Seitenleisten und der Heckklappe verwirklicht. Das Design der auffälligen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen der GT Line wurde verfeinert. Alle Modelle verfügen über eine Heckschürze mit Doppelauspuff und Ice-Cube-LED- Nebelschlussleuchten.

Der bisherige Luftwiderstandsbeiwert von 0,33 Cd bleibt trotz der Neuerungen am Aussendesign wie gehabt. Abmessungen (Länge: 4’485 mm, Breite: 1’855 mm, Höhe: 1’635 mm, Radstand: 2’670 mm) und Profil wurden beibehalten. In der «GT Line»- Ausführung ist das Fahrzeug aufgrund der besonderen Stossfängergestaltung mit 4’495 mm etwa zehn Millimeter länger.

Obwohl das Layout im Interieur weitestgehend unverändert ist, sorgen verschiedene kleinere Verbesserungen für ein Gefühl von Modernität. So verfügt das geliftete Modell über ein neues Lenkrad und eine überarbeitete Instrumenteneinheit. Die Sitzbezüge können neu zweifarbig in Schwarz/Grau erworben werden. In der «GT Line»-Ausführung ist der Sportage serienmässig mit zweifarbigen Textil- oder Ledersitzbezügen in Schwarz/Grau ausgestattet. Optional können Käufer Ledersitzbezüge in Schwarz/Grau oder in Schwarz mit roten Akzenten wählen. Auch das Design der Lüftungs- und Klimaanlagenregler in der Mitte des Armaturenbretts wurde überarbeitet. Dank neuer Lünetten um die Anzeigen gewinnt das Armaturenbrett an Klarheit.

Motoren und Getriebe

Neuer Mild-Hybrid-Dieselantrieb EcoDynamics+
Der Sportage bietet nun ein noch breiteres Antriebsspektrum, einschliesslich des neuen 2,0-Liter-Mild-Hybrid-Dieselantriebs EcoDynamics+ der Baureihe R und des neuen 1,6-Liter-Dieselmotors der Baureihe U3 von Kia, dem saubersten Dieselmotor, den das Unternehmen bislang hergestellt hat.

EcoDynamics+ wurde entwickelt, um eine höhere Effizienz der Verbrennungsmotoren auf die Strasse zu bringen, indem elektrische Energie nahtlos abgerufen und zurückgewonnen wird. Im Sportage ergänzt das Antriebssystem die Beschleunigung durch elektrische Energie aus einer zusätzlichen kompakten 48-Volt-Lithium-Ionen- Batterie (0,44 kWh) und verlängert die «Ausschaltzeiten» des Verbrennungsmotors durch einen neuen Mild-Hybrid-Starter-Generator (MHSG). Der MHSG ist über einen Riemen mit der Kurbelwelle des Motors verbunden und sorgt so für ein nahtloses Umschalten zwischen «Motor»- und «Generator»-Modus.

Im «Motor»-Modus wird die Batterie bei Beschleunigung entladen, wodurch dem Motor zusätzliche 12 kW an elektrischer Leistung zur Verfügung gestellt werden, um die Motorlast und den CO2-Ausstoss zu verringern. Während einer Verlangsamung – beim Bremsen, Heranfahren an eine Kreuzung oder Bergabfahren – schaltet der MHSG in den «Generator»-Modus und holt sich über die Kurbelwelle Energie zurück, um die Batterie unterwegs wieder aufzuladen. Eine moderne elektronische Steuereinheit (ECU) berechnet dabei, wie sich die verfügbare Energie am effizientesten nutzen lässt, und passt dies unter Berücksichtigung der Restladung in den Fahrzeugbatterien an.

Batterie und MHSG arbeiten auch für die neue «Moving Stop & Start»-Funktion zusammen. Wenn die Batterie ausreichend geladen ist, schaltet sich der Verbrennungsmotor beim Bremsen übers Getriebe oder die Bremsanlage automatisch ab. Der MHSG kann den Motor dann in jeder Situation nahtlos wieder starten, sobald der Fahrer das Gaspedal betätigt.

Dank der kompakten Struktur des Mild-Hybrid-Antriebs lässt sich dieser relativ einfach in die bestehende Fahrzeugarchitektur des Kia Sportage einbinden. Die 48-Volt-Batterie befindet sich im Interesse des Ladevolumens unter dem Kofferraumboden. Da der MHSG direkt in den Motor integriert ist und die Kurbelwelle über einen Riemen antreibt, sind im Motorraum kaum Umstellungen nötig.

Ausgestattet mit SCR (Selective Catalytic Reduction), einer von Kia entwickelten Technologie zur aktiven Emissionskontrolle, kann der neue EcoDynamics+-Antrieb den CO2-Ausstoss um bis zu vier Prozent im WLTP-Verfahren bzw. um bis zu sieben Prozent im rückkonvertierten NEFZ verringern.

Der neue EcoDynamics+-Antrieb wird mit einem Allradantrieb kombiniert, der die Kraft über ein Sechs-Gang-Schalt- oder das neu eingeführte Acht-Gang-Automatikgetriebe weiterleitet. Bei einer Leistung von 185 PS und einem Drehmoment von 400 Nm liegen die CO2-Emissionen des neuen Antriebs bei 138 g/km für die meisten Modelle mit Schaltgetriebe bzw. 149 g/km für Modelle mit Acht-Gang-Getriebe (kombiniert, WLTP, rückkonvertiert in NEFZ).

Antriebsspektrum mit neuem 1,6-Liter-Motor der Baureihe U3 – dem saubersten Motor, den Kia bisher hergestellt hat
Der bisher im Sportage verbaute 1,7-Liter-CRDi-Dieselmotor (Common-Rail-Direkt- einspritzung) wird durch den neuen effizienten 1,6-Liter-CRDi-Motor «U3» ersetzt, dem saubersten Dieselmotor, den Kia bislang hergestellt hat. Der neue 1,6-Liter-Dieselmotor produziert 115 bzw. 136 PS. Der CO2-Ausstoss liegt bei 115-PS-Modellen bei 126 g/km, bei den leistungsfähigeren Modellen bei 123 g/km (kombiniert, unter WLTP geprüft und in NEFZ konvertiert). Das Fahrzeug ist serienmässig mit Frontantrieb und Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgerüstet. 136-PS-Modelle sind auch mit Allradantrieb und Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Der neue Motor der Baureihe U3 nutzt die SCR-Technologie zur aktiven Emissionskontrolle, um die Belastung durch NOx und Dieselpartikelstoffe zu verringern.

Die Palette an Benzinmotoren bleibt für den verbesserten Sportage wie gehabt, auch wenn geringere Verbesserungen zur Emissionsverringerung erzielt wurden. Dem Käufer stehen zwei Benzinmotoren zur Auswahl. Der 1,6-Liter-T-GDi (Benzindirekteinspritzer mit Turbolader) erzeugt 177 PS und ein Drehmoment von 265 Nm. Die Emissionen liegen bei 170 g/km. Der 132 PS starke 1,6-Liter-GDi-Saugmotor liefert ein Drehmoment von 161 Nm bei einem CO2-Ausstoss von 159 g/km. Beide Benzinmotoren sind fortan mit neuen Partikelfiltern ausgestattet. So werden gefährliche Emissionen weiter reduziert, um der neuen Abgasnorm Euro 6D TEMP VII zu entsprechen. Sportage-Modelle, in denen ein T-GDi-Motor verbaut ist, sind mit Front- oder Allradantrieb erhältlich. Allradmodelle verfügen zudem über ein Sieben-Gang- Doppelkupplungsgetriebe.

Die ISG-Funktion «Stop & Go» wird ab sofort serienmässig mit jedem Motor im verbesserten Sportage-Programm angeboten.

Fahrverhalten und Handling

Einzelradaufhängung für intuitives Handling und bequemes Fahrvergnügen
Der Kia Sportage setzt vorne und hinten auf die bewährte Einzelradaufhängung, die für das 2018 erneuerte Modell unverändert übernommen wird. Das System sorgt für ein bequemes Fahrgefühl und eine überlegene Dämpfung auch bei schlechten Strassenverhältnissen. Dennoch ist das Fahrwerk so eingestellt, dass es ein intuitives und sportliches Handling ermöglicht. Die GT Line besitzt eigene Fahrwerkeinstellungen. So wird das Handling des Sportage schärfer und sportlicher, natürlich ohne dass die grundlegenden Stärken des SUV – Komfort und Sicherheit – gefährdet würden. Das Fahrwerk des Sportage GT Line wurde auf verschiedenen europäischen Strassen für europäisches Fahrverhalten getestet.

Die vierte Generation des Kia Sportage ist mit Zahnstangen-Servolenkung (R-MDPS) erhältlich. Das in den meisten Modellen serienmässig verbaute System ist optional auch für Einsteigermodelle mit 1,6-Liter-GDi-Motor verfügbar. Es sorgt für ein schnelleres Ansprechen und ein besseres Lenkgefühl. Dadurch gehört der Sportage zu den agilsten Modellen in der Kompakt-SUV-Klasse. Der Kia Sportage ist serienmässig mit einer an der Lenksäule ansetzenden Lenkunterstützung (C-MDPS) ausgestattet, um vorhersagbare, lineare Reaktionen auf die Lenkeingaben sicherzustellen.

Das Fahrzeug verfügt über belüftete Bremsscheiben vorn (305 mm) und massive Bremsscheiben hinten (302 mm).

Technologien und Sicherheit

Neue Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme
Der geliftete Sportage kann mit einigen der fortschrittlichen Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme aus dem Hause Kia aufwarten. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Stellung als Anbieter von Insassensicherheitssystemen und High- Tech-Lösungen.

Zu den neuesten Fahrerassistenzsystemen, die im Sportage verbaut sind, gehören neben der adaptiven Geschwindigkeitsregelung (Smart Cruise Control) mit Stop-&-Go-Funktion auch eine Rundumsicht-Kamera für leichteres Einparken und der Müdigkeitswarner (Driver Attention Warning), der abgelenkte und schläfrige Fahrer warnen soll. Das Fahrzeug, das in der wichtigen «Safe Assist»-Kategorie des europäischen NEFZ hohe Werte einfährt, bietet den Käufern Zugriff auf ein breites Spektrum an Fahrerassistenzsystemen. Hierzu gehören das Auffwahrwarnsystem (Forward Collision-Avoidance Assist), der Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist), der Fernlichtassistent (High Beam Assist), der intelligente Höchstgeschwindigkeitswarner (Intelligent Speed Limit Warning), der Spurwechselassistent (Blind-Spot Collision Warning) und der Querverkehrswarner (Rear Cross-Traffic Collision Warning).

Jeder neue Sportage ist zudem serienmässig mit dem von Kia entwickelten Fahrzeugstabilitätsmanagement (Vehicle Stability Management, VSM) ausgestattet, das für Stabilität beim Bremsen und in Kurven sorgt und die elektronische Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control, ESC) steuert, sobald es einen Traktionsverlust erkennt. Der Sportage verfügt darüber hinaus über mehrere Airbags: Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags für die erste Reihe und Kopfairbags für die erste und zweite Reihe.

Das im Sportage verbaute Infotainment-System wurde für die 2018 auf den Markt kommende Version noch einmal aktualisiert. Europäische Kunden können zwischen einem 7-Zoll-Touchscreen-Infotainment-/Navigationssystem und einem neuen «rahmenlosen» 8-Zoll-System wählen. Je nach Markt unterstützt das System den Einbau des DAB-Digitalradios. Alle Navigationssysteme verfügen serienmässig über Kias Connected Services powered by TomTom®, das dem Fahrer eine Fülle an Daten und Informationen liefert. Hierzu gehören Live-Verkehrsinformationen, Radarwarnungen, lokale Suchfunktionen und Wetterprognosen (vorbehaltlich nationaler gesetzlicher Beschränkungen). Neu für 2018 meldet der Konnektivitätsdienst dem Fahrer auch Preisinformationen für nahe gelegene Tankstellen sowie Ort und Echtzeitverfügbarkeit von Parkplätzen an.

Der Sportage verfügt über ein 160-Watt-Audiosystem mit sechs Lautsprechern. Musikliebhaber können optional auch das neue JBL®-Audiosystem mit acht Lautsprechern und einer beeindruckenden Musikleistung von 320 Watt, externem Verstärker und Clari-Fi-MP3-Wiederherstellungstechnologie entscheiden.

Andere bequeme Funktionen des Sportage umfassen die Ladeschale für Smartphones am Fusse der Mittelkonsole, die Rückfahrkamera mit dynamischen Hilfslinien und die sensorgesteuerte Heckklappe (Smart Power Tailgate).

Zweckmässigkeit und Packaging

Vielseitiger Begleiter für Familien
Der Sportage bleibt auch in der neuen Version ein äusserst praktischer und vielseitiger Begleiter, ganz gleich, ob das Ladevolumen oder die Sitzkapazität voll ausgenutzt werden sollen.

Mit seinem Radstand von 2’670 mm und der Höhe von 1’635 mm ist sichergestellt, dass alle Insassen genug Platz haben. Die Kopffreiheit beträgt 997 mm vorne und 993 mm hinten, die Beinfreiheit 1’129 mm vorne bzw. 970 mm hinten. Für die Vordersitze ist eine dreistufige Sitzheizung sowie eine Lordosenstütze (zehnstufig für Fahrer, achtstufig für Beifahrer) erhältlich. Die Rücksitze lassen sich in 17 Stufen – von 23 bis 37 Grad – neigen, dass auch die Insassen in den hinteren Reihen bequem sitzen können. Auch auf den hinteren Sitzen ist eine zweistufige Sitzheizung verbaut. ISOFIX-Befestigungspunkte sind serienmässig in allen Modellen vorhanden, so dass sich der Sportage als sportlicher Begleiter für Familien eignet.

Die 1,6-Liter-GDi- und T-GDi-Version der gelifteten vierten Generation des Kia Sportage bietet – wenn alle Sitze eingebaut sind – ein Kofferraumvolumen (VDA) zwischen 491 und 503 Litern. Die Variation ergibt sich daraus, dass Käufer optional ein Reifenreparaturset oder ein optional erhältliches Reserverad wählen können. Bei 1,6-Liter-Diesel-Modellen bietet der Kofferraum zwischen 467 und 480 Litern Platz. Hier ist der für den Harnstofftank des SCR-Systems benötigte Platz einzurechnen. Modelle, die mit dem 2,0-Liter-Mild-Hybrid-Diesel EcoDynamics+ ausgestattet sind, haben ein Kofferraumvolumen von 439 Litern. Für 1,6-Liter-Modelle ist der zweistufig verstellbare Kofferraumboden von Kia erhältlich. Alle Modelle sind zudem mit einer Laderaumabdeckung versehen.

Garantie und Fertigung

Verkaufsstart im dritten Quartal mit 7-Jahres- bzw. 150’000-km-Herstellergarantie
Für europäische Kunden ging der neue Kia Sportage im zweiten Quartal 2018 im slowakischen Kia-Werk Žilina in Produktion. Die Auslieferung des neuen Modells beginnt im dritten Quartal 2018. Gemäss dem Qualitätsversprechen von Kia wird der Sportage serienmässig mit der einzigartigen 7-Jahres- bzw. 150’000-km-Herstellergarantie angeboten.

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