Kia Soul EV (Modelljahr 2018)

Null Emissionen, 100 Prozent Lifestyle

  • Die Elektroversion des Kultautos: Eigenständiger Auftritt mit preis­gekröntem Design und stilvollem Hightech-Interieur
  • Neu: Stärkere Batterie erhöht Reichweite auf bis zu 250 Kilometer
  • Grosszügiges Platzangebot und luxuriöse Basisausstattung
  • Kraftvolle Beschleunigung und agiles Handling
  • 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie* gilt auch für den Akku

Mit dem Soul EV, dem ersten weltweit vermarkteten Elektro-Kia, hat die Marke Ende 2014 einen voll ausgereiften, hochentwickelten Stromer auf den Markt gebracht. Er profitiert unter anderem von dem technologischen Know-how, das der Hersteller zuvor mit dem 2011 ausschliesslich in Korea eingeführten Elektro­auto Kia Ray erworben hat, und zeichnet sich durch eine grosse Reichweite aus. Seinen Ruf als Langstreckenläufer unter den E-Mobilen baut der Kia Soul EV jetzt noch weiter aus: Ab sofort wird die Elektrovariante des kultig-kantigen Crossover-Modells Soul mit einer leistungsstärkeren Batterie angeboten (30 statt 27 kWh), die die Reichweite auf bis zu 250 Kilometer steigert (plus 18 Prozent, bisher 212 km). Zugleich hat sich der Stromverbrauch leicht reduziert (14,3 statt 14,7 kWh pro 100 km). Zu den weiteren Neuerungen gehören rollwiderstandsoptimierte Michelin-Reifen.

Kia hat mit dem Soul EV ein hoch attraktives und absolut alltagstaugliches Elektroauto zu bieten, das jetzt ein noch weiteres Einsatzspektrum abdeckt und auch bei grösseren Entfernungen zum Arbeitsplatz ein ideales Fahrzeug für Pendler ist.  Den Qualitätsanspruch unterstreicht Kia mit der 7-Jahre-Kia-Her­stellergarantie, die auch für die Batterie gilt. Der Kia Soul EV ist europaweit das einzige Elektroauto mit einer so umfassenden Hersteller­garantie. Diese Garantie ist Teil des 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechens*, das darüber hinaus die 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie* und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update* beinhaltet. Die neue Modellversion mit der grösseren Batterie ist ab sofort bestellbar.

Ein Auto, das auffällt, Top-Komfort bietet und Spass macht

Durch das markante, preisgekrönte Design (Red Dot Award), das moderne Interieur auf Premium-Niveau, die eindrucksvolle Beschleunigung beim Ampel­start (durch 285 Nm Drehmoment) und natürlich den fehlenden Auspuff ist der Kia Soul EV eine in jeder Hinsicht auffällige Erscheinung im B-Segment. Zum charakteristischen Auftritt tragen auch die Lackierungen bei. Denn neben zwei einfarbigen Versionen stehen auch drei Zweifarb-Lackierungen mit farblich abge­setztem Dach zur Wahl.

Das helle, freundliche Interieur ist gespickt mit technischen Innovationen – von einem Display mit organischen Leuchtdioden (OLED) bis zur separaten Fahrer­platz-Klimatisierung, die im Soul EV ihre Weltpremiere feierte. Darüber hinaus verfügt das Crossover-Modell aufgrund der platzsparenden Integration der Batterie in den Fahrzeugboden über ein Raumangebot, das bei Elektroautos dieser Grösse selten zu finden ist.

Auf höchsten Niveau bewegt sich auch die Serienausstattung. Bereits die Ein­stiegsversion Trend beinhaltet Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 8-Zoll-Infotainment­einheit (mit Kartennavigation und Rückfahrkamera), Aktiv-Matrix-Instrument, digitalen Radioempfang (DAB/DAB+), Bluetooth-Freisprecheinrich­tung mit Sprachsteuerung, Geschwindigkeitsregelanlage, variable Servolen­kung (Flex Steer™), Sitzheizung vorn, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, Startknopf mit Smartkey sowie viele praktische Komfortelemente bis hin zum Gepäcknetz. In der Top­ausführung Style kommen unter anderem ein Schnelladeanschluss (CHAdeMO), Parksensoren, selbstabblendender Innenrückspiegel, Nebelscheinwerfer und eine Batterie­heizung, Ledersitze, Sitzheizung hinten und Sitzventilation vorn hinzu.

Der 111 PS (81,4 kW) starke Elektromotor macht den Kia Soul EV zu einem sehr agilen Elektroauto (11,4 Sekunden von null bis 100 km/h, Spitze 145 km/h). Und die moderne Lithium-Ionen-Polymer-Hochleistungsbatterie bietet neben der hohen Kapazität auch eine hohe Ladeleistung: Mit dem serienmässi­gen On-Board-Charger kann der Akku an einem entsprechend leistungsfähigen 230-Volt-Anschluss in nur fünfeinhalb bis sechs Stunden voll aufgeladen wer­den. An einer 50-kW-Schnellladestation lässt er sich sogar innerhalb von nur 33 Minuten zu 80 Prozent aufladen (Schnellladeanschluss nur in Version Style).

Um die Batterie platzsparend zu integrieren, wurde die Fahrzeugbasis verstärkt. Durch diese und weitere Modifikationen hat sich die Verwindungssteifigkeit des Soul EV deutlich erhöht (plus 27 Prozent gegenüber dem Grundmodell). Die Stabilität der Karosserie und der batteriebedingt tiefe Fahrzeugschwerpunkt tragen massgeblich zum agilen Handling bei, das im Cockpit des Kia Soul EV echte Fahrfreude aufkommen lässt.

Design und Funktionalität

  • Kia Soul EV knüpft mit seinem preisgekrönten Design (Red Dot Award) an den Auftritt des konventionell angetriebenen Schwestermodells an
  • Modifizierte Frontansicht, exklusive Zweifarb-Lackierungen
  • Aerodynamik durch Unterbodenverkleidung weiter verbessert

Der Kia Soul EV ist ein Elektroauto, dass sich auch optisch deutlich von der Masse der B-Segment-Fahrzeuge abhebt – genau wie das konventionell angetriebene Schwestermodell. Was die beiden Geschwister noch gemeinsam haben, ist der grosse Zuspruch der Jurys des Designwettbewerbs Red Dot Award: Der ursprüngliche Kia Soul war 2009 das erste Fahrzeug einer korea­nischen Marke, das den begehrten „roten Punkt“ erhielt, 2014 folgte die Aus­zeichnung der zweiten Modellgeneration. Und der Kia Soul EV wurde 2015, kurz nach seiner Markteinführung, ebenfalls mit dem Red Dot Award prämiert.

Der Kia Soul EV lehnt sich optisch eng an die zweite Generation des Kia Soul an. Deren deutlich gereiftes, „erwachsenes“ Auftreten bringt die starke Per­sönlichkeit und die Individualität des kultigen Crossover-Modells noch mehr zur Geltung und behält zugleich die markanten „Markenzeichen“ der ersten Generation bei: die aufrechte, selbstbewusste Haltung, die breiten Schultern, die charakteristische Fenstergrafik, die hoch positionierten Rückleuchten und die grosse, SUV-ähnliche Bodenfreiheit. Das Design der zweiten Modellgene­ration ist durch das Konzeptfahrzeug Kia Track’ster inspiriert, das die Marke auf der Chicago Auto Show 2012 vorgestellt hat. Erkennbar ist die Verwandtschaft zu der Studie unter anderem an den tief und weit aussen platzierten Nebel­scheinwerfern sowie an der avantgardistischen Gestaltung der Heckklappe. Deren „Rucksack-Design“ mit einem scheinbar frei schwebenden Einsatz in Wagenfarbe ist ein neues charakteristisches Merkmal des Kia Soul.

Der Kia Soul EV unterscheidet sich im Aussendesign von seinem konventionell angetriebenen Schwester­modell in verschiedenen Bereichen. Am auffälligsten sind die Veränderungen an der Front: Der untere Lufteinlass ist deutlich flacher dimensioniert, und eine Blende ersetzt den Kühlergrill. Hinter dem rechten Teil der Blende, der sich verschieben und über die Zentralverriegelung abschliessen lässt, befinden sich die Ladeanschlüsse,  die per LED beleuchtet und daher auch im Dunkeln gut zu erkennen sind.

In der Seitenansicht setzt die Elektroversion mit speziell designten 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und dem „Eco Electric“-Label am vorderen Kotflügel unter­halb der A-Säule eigene Akzente. Leicht modifiziert wurden zudem die LED-Rückleuchten.

Ein- und Zweifarbenlackierungen

Die aktuelle Soul-Generation ist das erste Kia-Modell, das mit einer Zweifarb-Lackierung erhältlich ist. Die Wirkung des farblichen Kontrasts zwischen dem Dach und der unteren Karosserie wird noch dadurch gesteigert, dass die A- und B-Säulen in Schwarz gehalten und damit optisch verborgen sind. Der Kia Soul EV kann in drei Zweifarb-Varianten bestellt werden: Pearl White mit Dachfarbe Electronic Blue, Caribbean Blue Metallic mit Dachfarbe Clear White und Cherry Black Metallic mit Dachfarbe Inferno Red. Darüber hinaus wird das E-Mobil in zwei einfarbigen Lackierungen angeboten (Titanium Silver und Clear White).

In den Aussenmassen entspricht die Elektroversion weitestgehend dem Modell mit Verbrennungsmotor: Der Kia Soul EV ist 4,14 Meter lang, 1,80 Meter breit und 1,59 Meter hoch. Weiter optimiert wurde die Aerodynamik: Da beim Kia Soul EV die Auspuffanlage wegfällt, konnte der Unterboden vollflächig verklei­det und so der Luftwiderstand gesenkt werden. Der cW-Wert des Kia Soul EV beträgt 0,33 (Kia Soul: 0,34 cW).

Innenraum und Platzangebot

  • Helles, freundliches Interieur mit Premium-Ausstrahlung
  • Hightech-Cockpit mit 8-Zoll-Infotainmenteinheit und OLED-Display
  • Weltpremiere: Separate Fahrerplatz-Klimatisierung spart Energie
  • Grosszügige Plätze vorn und hinten, praktischer Gepäckraum

Der Kia Soul EV weist auch innen viele Parallelen zum Grundmodell auf, hat aber ein ganz eigenständiges Konzept. In dem hellen, freundlichen Interieur dominieren die dezent schattierten Grautöne von Dachhimmel, Türverkleidun­gen, Armaturenbrett und Sitzen (TREND: graue Stoffsitze mit blauen Nähten; STYLE: graue Ledersitze mit blauen Akzenten an der Sitzfläche). Insgesamt zeichnet sich der Innenraum durch eine hohe Material- und Gestaltungsqualität aus und hat eine Premium-Ausstrahlung – nicht zuletzt durch das elegant geschwungene Soft-Touch-Armaturenbrett und hochwertige Details wie die Kunstledereinsätze an Armaturenbrett, Türverkleidungen und Mittelarmlehne (Serie in Version Style), die Innentürgriffe in satiniertem Chrom, das beheizbare Lederlenkrad und den Lederschaltknauf.

Wie schon beim Aussendesign sind auch im Interieur die Einflüsse der Studie Kia Track’ster zu erkennen – vor allem an den vielen kreisförmigen und abgerundeten Elementen. Dazu gehören unter anderem die Ausformungen in den Türverkleidungen, die Einfassung der Schaltschablone, die kreisförmig gruppierten Bedientasten im Multifunktionslenkrad oder die markant über den Lüftungsdüsen platzierten Hochtöner an den Seiten des Armaturenbretts.

Reichweite und nahe liegende Ladestationen jederzeit im Blick

Neben seinen ästhetischen Qualitäten ist der stark fahrerzentrierte Innenraum zudem gespickt mit technischen Innovationen. Der Kia Soul EV verfügt zum Beispiel als erstes Modell der Marke über ein Display mit organischen Leucht­dioden (OLED). Dieser 3,5-Zoll-Bildschirm ist Teil des Aktiv-Matrix-Displays, das neben den üblichen Fahrtinformationen und Warnhinweisen auch viele EV-spezifische Informationen liefert. So reicht die Skala des aktuellen Energiever­brauchs von „Power“ – hohem Verbrauch an Steigungen oder beim Beschleu­nigen – bis zu „Charge“, also Fahrsituationen, in denen kein Strom verbraucht wird, sondern in denen das regenerative Bremssystem die Batterie lädt. Das Aktiv-Matrix-Display zeigt auch den Ladezustand des Akkus an. Und falls er geladen werden muss, weist das System den Fahrer mit gestaffelten Warn­hinweisen (bei 20, 10 und 7 Prozent Ladung) darauf hin.

Die Infotainmenteinheit in der Zentralkonsole basiert auf der 8-Zoll-Karten­navigation des Grundmodells und wurde ebenfalls um spezielle Elektroauto-Funktionen erweitert. Sie ist die zentrale Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug, über die zum Beispiel auch die Aufladung der Batterie oder die Klimatisierung der Kabine vorprogrammiert werden können (Details s. unten). Hinzu kommen weitere Funktionen, die dazu dienen, die so genannte Reich­weitenangst gar nicht erst aufkommen zu lassen. So kann sich der Fahrer auf dem Navigationsbildschirm unter anderem den Radius seiner Restreichweite und die nächsten Ladestationen anzeigen lassen. Standardmässig beinhaltet die Infotainmenteinheit darüber hinaus ein Audiosystem mit digitalem Radioemp­fang (DAB/DAB+) und der Funktion „My Music“, mit der Songs vom USB-Stick im System gespeichert werden können.

Heizen, Lüften und Klimatisieren mit höchster Effizienz

Bei der Entwicklung des Kia Soul EV verfolgten die Kia-Ingenieure von Anfang an das Ziel, den Energieverbrauch des Heizungs- und Lüftungssystems dras­tisch zu verringern. Denn bei extremen Aussentemperaturen können herkömm­liche Klimaanlagen die Reichweite eines Elektroautos im ungünstigsten Fall um bis zu 50 Prozent reduzieren. Beim Kia Soul EV kommen deshalb vier energie­sparende Neuentwicklungen zum Einsatz: eine hocheffiziente Wärmepumpe, eine intelligente Lufteinlass-Steuerung, eine separate Fahrerplatz-Klimatisierung sowie die Möglichkeit, die Temperierung des Innen­raums vorzuprogrammieren.

Das Wärmepumpensystem – bestehend aus Verdichter, Verdampfer und Verflüssiger – nutzt die Abwärme der Klimaanlage und der elektrischen Sys­teme und schont die Batterie. Denn dank dieses Systems verbraucht der Kia Soul EV beim Aufheizen des Innenraums weniger Strom. Es verbessert zudem die Gesamteffizienz des Heizungs- und Lüftungssystems.

Das intelligente Lufteinlasssystem (Smart Air Intake Control System) reguliert die Menge der in das Fahrzeug ein- und ausströmenden Luft sowie die Luft­feuchtigkeit im Innenraum. Dabei verwertet es einen Teil der bereits tempe­rierten Luft und mischt sie mit frischer Luft, um eine optimale Luftqualität in der Kabine zu gewährleisten. Dadurch erfolgt das Erwärmen bzw. Abkühlen der Innenraumluft deutlich effizienter, und der Einsatz der Heizung bzw. Klima­anlage während der Fahrt wird auf ein Minimum reduziert.

Eine Weltpremiere in einem Serienfahrzeug war bei der Markteinführung des Kia Soul EV die neuartige Fahrerplatz-Klimatisierung. Dieses System reduziert den Energieverbrauch, indem es auf der Beifahrerseite die Heizung und Belüftung vollständig abschaltet. Bei den bisherigen Systemen lassen sich dagegen nur die Lüftungsdüsen an der Beifahrerseite schliessen. Dadurch wird der Luftstrom lediglich zu anderen Düsen umgeleitet, ohne dass Energie gespart wird. Anders das individuelle Belüftungssystem des Kia Soul EV, das über eine „Driver only“-Taste in der Zentralkonsole aktiviert wird: Bei Fahrten ohne Passagiere reduziert es den Stromverbrauch deutlich.

Eine weitere Premiere ist das vorprogrammierbare Lüftungssystem, das Kia im Soul EV erstmals auf den Markt gebracht hat. Über das Infotainmentsystem kann die Klimaanlage so eingestellt werden, dass der Innenraum 30 Minuten vor dem Start auf die gewünschte Temperatur gebracht wird. Das System ist in Funktion, wenn das Fahrzeug aufgeladen wird, daher wird die Batterie nicht belastet. Und da der Innenraum bereits die gewünschte Temperatur hat, wenn der Fahrer startet, verbraucht die Heizungs- oder Klimaanlage während der Fahrt deutlich weniger Energie als bei einem nicht temperierten Fahrzeug.

Platzsparende Batterie-Integration: Viel Raum für Passagiere und Gepäck

Eines der Hauptziele des Entwicklungsteams war, trotz des zusätzlichen Platz­bedarfs für die Batterie das grosszügige Raumangebot des Kia Soul weitest ­möglich zu erhalten. So hat sich gegenüber dem Grundmodell die Beinfreiheit hinten lediglich um 80 Millimeter verringert, wobei die veränderten Sitzpolster im Fond diese Einschränkung noch mildern. Denn durch die neue Sitzstruktur sind die Knie der Fondpassagiere höher positioniert und haben so mehr Platz. Mit 914 Millimeter Beinfreiheit hinten und 1.040 Millimeter vorn (identisch mit Kia Soul) verfügt der Kia Soul EV über ein Platzangebot, das bei Elektrofahrzeugen dieser Grösse selten zu finden ist.

Vom platzsparenden Batteriekonzept profitiert auch der Gepäckraum, der 281 Liter fasst. Wird die asymmetrisch geteilte Rücksitzlehne (60:40) vollständig umgeklappt, wächst das Ladevolumen auf 891 Liter (beide Werte bis Fenster­unterkante). Und selbst der Transport sperriger Gegenstände wird durch die sehr breite Heckklappen-Öffnung (1.005 mm) zu einer leichten Aufgabe. Das Ablagefach im Gepäckraumboden dient zum Verstauen des serienmässigen Ladekabels (für Standardladung an 230-V-Haushaltssteckdose). Unter diesem Fach befindet sich das Reifenreparaturset.

Hoher Anteil an Bio-Kunststoffen

Im Innenraum des Kia Soul EV finden sich viele Kunststoffe, deren Herstellung nicht auf Erdöl, sondern auf Biomasse basiert, die durch Photosynthese ent­steht. Dazu gehören auch neu entwickelte Materialien wie Kunststoffe auf Zellu­lose-Basis und thermoplastische Elastomer-Gewebe. Zum Einsatz kommen die biobasierten Werkstoffe in verschiedensten Bereichen des Interieurs – von Tür- und Säulen-Verkleidungen über die Sitzbezüge bis zu den Bodenbelägen.

Für dieses umweltfreundliche Interieur hat der Kia Soul EV ein exklusives Prüfsiegel erhalten: Mit der branchenweit ersten Validierung dieser Art hat UL Environment dem Elektroauto bescheinigt, dass in der Serienausführung zehn Prozent (rund 24 Kilogramm) der im Innenraum verwendeten Kunststoffe biologisch basiert sind und damit aus nachhaltiger Produktion stammen. UL Environment ist der Umwelt-Bereich des renommierten, international operierenden Prüfunternehmens UL (Underwriters Laboratories).

Antrieb und Batterie

  • Neu: Reichweite deutlich vergrössert (bis zu 250 km)
  • Kraftvolle Beschleunigung (11,3 Sekunden auf 100 km/h)
  • Moderne Batterietechnologie, kurze Ladezeiten (ab 33 Minuten)
  • Hocheffizientes regeneratives Bremssystem und „Eco“-Modus

Der 111 PS (81,4 kW) starke Elektromotor mobilisiert ein Drehmoment von 285 Nm, das schon beim Start zur Verfügung steht (von 0 bis 2.730 Umdre­hungen). Der Motor ist mit einem Reduktionsgetriebe kombiniert, das die Kraft auf die Vorderräder überträgt. Dieser Antriebsstrang macht den Kia Soul EV zu einem äusserst agilen Elektroauto, das in 11,4 Sekunden von null auf 100 Stun­denkilometer beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 145 Stunden­kilometer erreicht. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 14,3 Kilowattstunden pro 100 Kilometer (Energieeffizienz-Klasse A+).

Neben den eindrucksvollen Fahrleistungen fällt der Elektro-Kia in seiner Klasse durch seine enorme Reichweite auf, die jetzt sogar noch um 18 Prozent vergrö­ssert wurde. In der aktuellen Modellversion kann der Soul EV bis zu 250 Kilometer mit einer vollständigen Akku­ladung zurücklegen (bisher 212 km). Ermöglicht wird diese Reichweite durch eine innovative Lithium-Ionen-Polymer-Hochleistungsbatterie, deren Kapazität auf 30 Kilowattstunden erhöht wurde (bisher 27 kWh). Dieser Akku zeichnet sich durch Batteriezellen mit einer sehr hohen Energiedichte aus und hat daher im Verhältnis zu seiner grossen Kapazität ein relativ niedriges Gewicht. Er ist unterhalb der Kabine so in den Fahrzeugboden integriert, dass das Platz­angebot des Innenraums kaum beeinträchtigt wird.

Ein weiterer Vorteil des modernen Akkus ist die hohe Ladeleistung: Mit Hilfe des serienmässigen On-Board-Chargers (6,6 kW Wechselstrom) kann die Batterie an einem entsprechend leistungsfähigen 230-Volt-Anschluss in nur fünfeinhalb bis sechs Stunden voll aufgeladen werden. Wenn die Zeit drängt, lässt sie sich an einer Schnellladestation (400 Volt Gleichstrom, 50 kW) innerhalb von 33 Minuten zu 80 Prozent aufladen (Schnellladeanschluss nur in Version Style). An einer normalen 230-Volt-Haushaltssteckdose kann der Akku in etwa 20 Stunden voll aufgeladen werden. Das dazu nötige Ladekabel gehört zur Serienausstattung und ist im Ablagefach im Gepäckraumboden deponiert. Die beiden Ladeanschlüsse für den standardmässigen Typ-1-Stecker und den CHAdeMO-Stecker zur Schnell­ladung (nur Version Style) befinden sich in der Fahrzeugfront hinter einer verschiebbaren Blende. Mit Hilfe der Ladezustandsanzeige oben auf dem Armaturenbrett lässt sich von aussen mit einem Blick erkennen, wie weit der Ladevorgang schon fortgeschritten ist (nicht bei Schnellladung).

Zur grossen Reichweite trägt auch das hocheffiziente regenerative Bremssystem bei. Es lädt die Batterie, sobald die Bremse betätigt wird oder das Fahrzeug ausrollt. Mit dem Wählhebel kann der Fahrer zwei Stufen der Rekuperation einstellen: Der Fahrmodus „B“ (für „Brake“) ist auf eine maximale elektrische Leistung des regenerativen Systems ausgerichtet. Ent­sprechend stark ist die Verzögerung, wenn der Fahrer den Fuss vom Gaspedal nimmt. Im Modus „D“ (für „Drive“) wird das Fahrzeug weniger stark verzögert.

Um nicht nur beim Bremsen und Ausrollen, sondern in allen Situationen so energieeffizient wie möglich zu fahren, verfügt der Kia Soul EV über einen „Eco“-Modus. In diesem Fahrmodus werden auch die Beschleunigungs­vorgänge automatisch auf einen minimalen Energieverbrauch ausgerichtet. Der „Eco“-Modus ist ständig aktiviert und lässt sich mit einer Taste in der Mittelkonsole abschalten – wenn zum Beispiel ein schnelleres Beschleunigen oder eine geringere Verzögerung beim Ausrollen gewünscht werden.

Innovativer Akku: Batteriezellen mit Energiedichte von 206 Wh/kg

Die Zellen der modernen Lithium-Ionen-Polymer-Batterie (LiPoly) des Kia Soul EV werden vom Zulieferer SK Innovation produziert. Das koreanische Unter­nehmen gehört zu den weltweit führenden Anbietern im Bereich der Lithium-Ionen-Technologie. Der Akku mit einer sehr hohen Batteriezellen-Energiedichte von 206 Wh/kg ist das Resultat eines gemeinsamen, mehrjährigen Entwick­lungsprogramms von Kia und SK Innovation.

Die Batterie besteht aus 200 Zellen, die in acht Modulen gebündelt sind. Ein hochmodernes thermisches Kontrollsystem sorgt dafür, dass jede einzelne Zelle optimal temperiert wird. Zudem ist der Akku strukturell extrem robust und sicher konzipiert. Als Kathodenwerkstoff wird nickelreiches NKM (Nickel-Kobalt-Mangan) verwendet. Die Leistungsfähigkeit der Kathode ist ausschlaggebend für die Energiedichte der Batteriezelle.

Darüber hinaus wurden für diese Batterie ein Hochleistungs-Elektrolyt-Additiv sowie spezielle Anoden-Materialien entwickelt, um den Widerstand zu mini­mieren und die vielfältigen Leistungsanforderungen auch hinsichtlich Sicherheit und Ökobilanz zu erfüllen. In den Batteriezellen des Kia Soul EV kommt zudem ein besonders effizienter und sicherer Separator zum Einsatz. Er maximiert die Energiedichte der Batterie und verlängert durch seine hohe Temperaturbestän­digkeit deren Lebensdauer. Der Separator hat die Aufgabe, Kathode und Anode räumlich zu trennen und elektrisch zu isolieren.

Der geringe elektrische Innenwiderstand der Zellen, das effiziente thermische Kontrollsystem und die exakte Berechnung des Ladezustands führen zu einer deutlichen Verbesserung der Ladeleistung der Batterie. Das neu entwickelte Elektrolyt-Additiv erweitert den Temperaturbereich, in dem die Batterie voll leistungsfähig ist, und wirkt so einer Beeinträchtigung der Batterieleistung bei Kälte oder Hitze entgegen. Auch die Batterieheizung trägt dazu bei, Leistungseinbussen durch Kälte und Frost zu verhindern. Sie wärmt den Akku vor der Fahrt auf, während das Fahrzeug noch mit dem Strom­netz verbunden ist, und gewährleistet dadurch ein Maximum an Akkuleistung.

Die Batteriezellen des Kia Soul EV zeichnen sich durch Langlebigkeit und ein Höchstmass an Sicherheit aus. Diese Qualitäten basieren in erster Linie auf der Optimierung der Ausgangsstoffe für die Morphologie-Kontrolle und Oberflä­chenbeschichtung der Kathode, für die Oberflächenbeschichtung der Anode und für das Elektrolyt-Additiv, hinzu kommt die sehr hohe mechanische Festigkeit des Separators. Das Batterie-Modul ist zur Sicherheit mit einem Überladungsschutz ausgestattet, der den Hochspannungs-Stromkreis sofort unterbricht, falls eine Batteriezelle sich wegen Überladung ausdehnen sollte.

Hintergrund-Information: Lithium-Ionen-Polymer-Batterie

Eine Lithium-Ionen-Batterie ist eine wiederaufladbare Batterie, die elektrische Energie in chemische Energie umwandelt und diese speichert, um sie bei Bedarf wieder als elektrische Leistung abzugeben. Bei der Ladung der Batterie bewegen sich die Lithium-Ionen von der Kathode zur Anode, bei der Entladung von der Anode zur Kathode. Das Elektrolyt ist das Medium, das die Bewegung der Lithium-Ionen ermöglicht, durch den Separator werden Anode und Kathode elektrisch gegeneinander isoliert.

Die Kathode besteht im Allgemeinen aus schweren Oxiden und kann im Ver­hältnis zu ihrem Gewicht weniger elektrische Energie speichern als die Anode, die aus leichtem Kohlenstoff hergestellt wird. Um die Energiedichte (das Ver­hältnis von Energie und Gewicht) einer Batterie zu erhöhen, muss daher die Speicherfähigkeit der Kathode vergrössert werden. Denn zwischen Kathode und Anode sollte die Energiemenge immer ausgewogen sein.

Als Lithium-Ionen-Polymer-Batterie wird üblicherweise ein Batterietyp bezeich­net, dessen Zellen mit so genannter Pouch-Folie ummantelt sind. Der Name Lithium-Ionen-Batterie steht dagegen für Akkus, deren Zellen einen Metall­mantel haben.

Zu den Vorteilen einer Lithium-Ionen-Polymer-Batterie gegenüber einem üblichen Lithium-Ionen-Akku zählen:

  • grössere Effizienz aufgrund der einfacheren Zellstruktur (weniger Teile)
  • niedrigere Kosten
  • hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit (aufgrund der besseren Wärmeleit­fähigkeit und der Innendruckkontrolle)
  • Fertigungsfreundlichkeit (leicht und in verschiedensten Grössen und Formen herstellbar)

Karosserie und Fahrwerk

  • Verwindungssteife Karosserie, zu 37 Prozent aus ultrahochfestem Stahl
  • Agiles Handling durch tiefen Fahrzeugschwerpunkt, variable Servo­lenkung Flex Steer™ ab Werk
  • Effiziente Dämmung: Kabine mit sehr niedrigem Geräuschpegel
  • Rollwiderstandsoptimierte Reifen reduzieren den Energieverbrauch

Während der obere Karosseriebereich des Kia Soul EV fast unverändert vom konventionell angetriebenen Modell übernommen wurde, gab es in der Fahr­zeugbasis eine Reihe von Veränderungen. Diese Massnahmen ermöglichten die Integration der Batterie ohne grössere Einbussen beim Platzangebot und machen darüber hinaus die Karosseriestruktur noch stabiler.

Die wichtigste Modifikation ist der Einbau von fünf zusätzlichen Querträgern unter dem Fahrzeugboden. Sie dienen zur Abstützung der Batterie und erhöhen zugleich die Steifigkeit der Karosserie. Im Bereich der B-Säulen und der Schweller wurde die Struktur zudem durch den Einsatz von ultrahochfestem Stahl verstärkt. Dessen Anteil am Karosseriestahl ist damit auf 37,1 Prozent gestiegen (Grundmodell: 35 Prozent). Insgesamt ist die Verwindungssteifigkeit der Elektroversion um 27 Prozent höher als die des Grundmodells.

Die besonders steife Karosserie bot den Kia-Ingenieuren beste Voraussetzun­gen dafür, ein weiteres zentrales Entwicklungsziel zu realisieren: ein Fahrver­halten, das einen hohen Komfort und zugleich ein agiles Handling gewährleistet – gerade auch im Stadtverkehr. Durch die Integration der Batterie in den Kabi­nenboden liegt der Fahrzeugschwerpunkt sehr tief. Daraus resultiert eine hohe Fahrstabilität, die sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt und die im Cockpit des Kia Soul EV echte Fahrfreude aufkommen lässt.

Gesteigert wird die Fahrdynamik noch durch die variable Servolenkung Flex Steer™, die beim Kia Soul EV zur Serienausstattung gehört. Mit dem drei­stufigen System (Einstellungen: Komfort / Normal / Sport) kann der Fahrer den Grad der Lenkunterstützung seinen Vorlieben und den jeweiligen Fahrbedin­gungen anpassen. Die Lenkungsübersetzung ändert sich dabei nicht.

Mit seinem Wendekreisdurchmesser von 10,60 Meter lässt sich der Kia Soul EV im Stadtverkehr bequem manövrieren. Aufgrund der relativ hoch übersetzten Lenkung benötigt der Fahrer von Anschlag zu Anschlag nur 2,85 Lenkrad­umdrehungen.

Wie die zweite Generation des konventionell angetriebenen Kia Soul basiert auch die Elektroversion auf einer Plattform, die der des aktuellen Kia cee’d ähnelt. Das Konzept der Radaufhängung hat der Kia Soul EV ebenfalls vom Grundmodell übernommen: MacPherson-Federbeine vorn und eine kompakte, platzsparende Verbundlenkerachse hinten.

Der Kia Soul zählt hinsichtlich Fahrkomfort und Laufruhe zu den kultiviertesten Fahrzeugen seines Segments. Das gilt auch für das elektrisch angetriebene Schwestermodell, das sich durch einen sehr leisen Innenraum auszeichnet. Da das herkömmliche Motorgeräusch wegfällt und der Elektromotor leiser arbeitet als bei anderen vergleichbaren Fahrzeugen, hat Kia sich darauf konzentriert, Geräusche und Vibrationen wie mechanisches Brummen, Strassendröhnen und durch Fahrtwind verursachte Schwingungen zu beseitigen oder am Eindringen in den Innenraum zu hindern.

Die Radaufhängung mit stärkeren Dämpfern sowie die um 15 Prozent steiferen Leichtmetallfelgen reduzieren die Vibrationen, während die vollflächige und aerodynamisch optimierte Unterbodenverkleidung die Windgeräusche verrin­gert. Und durch den Einsatz einer hohlen Antriebswelle werden nicht nur rund zwei Kilogramm Gewicht eingespart, sondern auch die Vibrationen deutlich reduziert. Zudem wurden vermehrt umweltfreundliche Schalldämm-Materialien verwendet: im Bereich des Armaturenbretts, an der Basis der Frontscheibe und unter der Motorhaube.

Die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen sind in der aktuellen Modellversion serienmässig mit rollwiderstandsoptimierten Michelin-Reifen der Grösse 205/60 R16 bezogen, die den Energieverbrauch senken, ohne den Fahrkomfort, das Handling, die Geräuschdämmung oder den Bremsweg zu beeinträchtigen.

Sicherheit

  • Stabilitätsprogramm, Berganfahrhilfe, Gegenlenkunterstützung, Reifen­druckkontrollsystem und sechs Airbags ab Werk
  • Parksensoren und Rückfahrkamera geben Sicherheit beim Rangieren
  • Künstliches Motorgeräusch zum Schutz von Fussgängern

Der Kia Soul EV hat sowohl beim Insassenschutz als auch bei den aktiven Sicherheitssystemen hohe Standards vorzuweisen. Die Basis der passiven Sicherheit bildet die extrem stabile und verwindungssteife Karosserie (Details s. Kapitel „Karosserie und Fahrwerk“). Hinzu kommen effiziente Rückhaltesys­teme: sechs Airbags (Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie durch­gehende Vorhangairbags), höhenverstellbare Kopfstützen an allen Sitz­plätzen, höhenverstellbare Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern vorn, Gurtwarnsystem vorn und hinten (für alle Sitzplätze) sowie ISOFIX-Halterungen an den äusseren Rücksitzen.

Die Grundlage der aktiven Sicherheitsausstattung ist das leistungsfähige ABS-Bremssystem. Es verfügt über gross dimensionierte Scheibenbremsen vorn (300 mm Durchmesser, innenbelüftet) und hinten (284 mm), arbeitet mit elektro­nischer Bremskraftverteilung (EBD) und ist standardmässig mit einem Brems­assistenten (BAS) ausgestattet.

Ebenfalls Standard ist das elektronische Stabilitätsprogramm (ESC). Es ist kombiniert mit einer Traktionskontrolle (TCS), einer Berganfahrhilfe (Hill-Start Assist Control, HAC) – die beim Anfahren an Steigungen das Zurückrollen verhindert – und mit einer Gegenlenkunterstützung (Vehicle Stability Manage­ment, VSM), die für eine optimale Abstimmung von ESC und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt. Zur Grundausstattung gehören darüber hinaus ein Reifendruckkontrollsystem, das den Fahrer bei einem Druckabfall in einem Reifen per Anzeige im Armaturenbrett warnt, und das aktive Bremslicht (Emergency Stop Signal, ESS), das dem nachfolgenden Verkehr durch blin­kende Bremsleuchten eine Notbremsung signalisiert.

Verschiedene Ausstattungselemente sorgen zudem dafür, dass der Fahrer seine Umgebung optimal im Blick hat. Der selbstabblendende Innenrückspiegel (Style) beugt Irritationen durch die Scheinwerfer nachfolgender Fahrzeuge vor, die asphärischen Aussenspiegel erweitern das Blickfeld nach hinten Und für Sicherheit beim Rangieren sorgen die serienmässige Rückfahr­kamera (deren Bilder auf dem Navigations-Display erscheinen) sowie die Parksensoren vorn und hinten (Style).

Da der Kia Soul EV wie jedes Elektroauto völlig geräuschlos startet, verfügt er zum Schutz von Fussgängern über ein künstliches Motorgeräusch (Virtual Engine Sound System, VESS). Es wird aktiviert, sobald sich das Fahrzeug in Bewegung setzt oder wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird. Bei einer Geschwindigkeit von 20 Stundenkilometern wird das Signal abgeschaltet.

Garantie

  • 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie gilt auch für Batterie – Kia Soul EV ist europaweit einziges Elektroauto mit so umfassender Herstellergarantie
  • 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen* beinhaltet darüber hinaus 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie und 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update

Wie für alle Kia-Neuwagen in Europa gilt für den Kia Soul EV die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die sich auch auf die Antriebsbatterie erstreckt. Damit ist der Soul EV das einzige Elektroauto auf dem europäischen Markt, das mit einer so umfassenden Herstellergarantie angeboten wird. Diese Herstellergarantie von sieben Jahren oder 150.000 Kilometern, die die Marke 2010 für alle Mo­delle europaweit eingeführt hat, gilt in den ersten drei Jahren ohne Kilometer­begrenzung. Hinzu kommen zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung ohne Kilometerbegrenzung sowie fünf Jahre Lackgarantie (oder 150.000 Kilometer).

Das 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen* beinhaltet zudem die 7-Jahre-Kia-Mobili­tätsgarantie (Kia Assistance), gültig für alle Fahrzeuge, welche von Kia Motors AG Schweiz importiert werden. Sie umfasst unter anderem Leistungen wie Pannenhilfe bzw. Abschleppen oder Bergen des Fahrzeugs, die Übernahme der Kosten für Hotel und Mietwagen sowie Heim- oder Weiterreise, den Versand von Ersatzteilen und den Rücktransport des nicht instandgesetzten Fahrzeugs. Unterstützung bietet die Mobilitätsgarantie aber auch zum Beispiel bei Schäden durch Marderbiss oder verlorenen Fahrzeugschlüsseln. Die detaillierten Bestimmungen sind auf der Kia-Homepage oder im Serviceheft nachzulesen.

Für alle Neuwagen, die wie der Kia Soul EV mit werksseitig fest installierter Kartennavigation ausgestattet sind, umfasst das 7-Jahre-Kia-Qualitätsverspre­chen darüber hinaus seit März 2013 europaweit das 7-Jahre-Kia-Navigations­karten-Update. Diese jährlichen Karten-Aktualisierungen gewährleisten, dass Kia-Fahrern stets die neuesten Informationen zum Strassennetz zur Verfügung stehen.

Sowohl die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und die 7-Jahre-Kia-Mobilitäts­garantie als auch das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update sind an das Fahrzeug gebunden und damit auf einen neuen Halter übertragbar.

* 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen: Gemäss den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update.

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