IAA 2017 – Der neue Kia Stonic präsentiert sich selbstbewusst und mit auffälligem Design

  • Erstes Kia-Modell im schnell wachsenden Mini-SUV-Segment
  • Auffälliges und selbstbewusstes Design im SUV-Stil
  • Aufregendes Fahrerlebnis durch agiles Handling und sportliches Flair
  • Antrieb 1,0-Liter-T-GDI
  • Stilvoller, technisch ausgereifter und individualisierbarer, geräumiger
    Innenraum
  • Starke Leichtbaukarosserie mit neuen Fahrerassistenztechnologien
  • Schweizerischer Verkaufsstart im vierten Quartal 2017 mit Vorpremiere an  der Auto Basel vom 14.-17. September 2017

Der neue Kia Stonic besticht durch seine auffällige und selbstbewusste Optik. Mit dem Crossover in echtem europäischem Design bietet Kia mehr Individualisierungsoptionen als jemals zuvor.

Der Mini-SUV wird mit in der Schweiz vorläufig mit Benzinmotor in Leichtbauweise angeboten, der in Kombination mit dem Schaltgetriebe niedrige Emissionen und eine hohe Fahreffizienz gewährleistet. Lenkung und Fahrwerk sind auf europäische Verhältnisse abgestimmt: Das Ansprechverhalten und stabile Handling sorgen für echten Fahrspass. Das Fahrzeug baut auf einer Plattform und Rohkarosse aus hochfestem Mehrphasenstahl auf. Damit sind Zuverlässigkeit und Komfort unter allen Bedingungen gewährleistet.

Als eines der ideenreichsten Modelle seiner Klasse bietet der Kia Stonic verschiedene Funktionen zur Optimierung von Handling, Sicherheit, Fahr- und Bedienkomfort. Dank des cleveren Packaging kann das Modell mit einem geräumigen Interieur und vielseitigsten Aufbewahrungsoptionen aufwarten.

Der Kia Stonic ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen dem europäischen und koreanischen Designzentrum von Kia. Er wird im koreanischen Sohari gebaut. Gemäss dem Qualitätsversprechen von Kia wird das Fahrzeug serienmässig mit der einzigartigen 7-Jahres- bzw. 150’000-km-Herstellergarantie verkauft. Der Kia Stonic wird in den kommenden Wochen in der Schweiz in den Verkauf gelangen. Sein Marktsegment dürfte in den kommenden Jahren eine vorrangige Rolle in Europa spielen.

Bis 2020 bedeutendster B-SUV-Vertreter Europas

Mit dem Kia Stonic steigt der koreanische Autobauer in eines der jüngsten und am schnellsten wachsenden Fahrzeugsegmente ein. Mit derzeit 1,1 Millionen verkauften Fahrzeugen entfallen in Europa etwa sieben Prozent Marktanteil auf das B-SUV-Segment. Bis 2020 sollen jährlich mehr als zwei Millionen Einheiten abgesetzt werden.

Das B-SUV-Segment spricht eine breite Käuferschicht an und richtet sich gleichermassen an Fahrer, die bisher mit einem Kleinstwagen zufrieden waren und solche, die vom Mittelklasse-Kombi umsteigen möchten. Auch Käufer, die ihren Kompaktvan eintauschen wollen, spricht der Kia Stonic an.

Der Kia Stonic wird sich in dieser rasant expandierenden Fahrzeugklasse etablieren können. Dabei kann er sich sowohl auf die einzigartige Kia-Herstellergarantie als auch auf die Reputation von Kia für Zuverlässigkeit, Qualität und zeitgenössisches Design stützen und für Kia zu einem Bestseller avancieren.

Aussendesign: Auffällige Optik und grösstes Individualisierungspotenzial aller bisherigen Kia-Modelle

Europäisches Flair umweht das Aussendesign des Kia Stonic. Das ist kein Zufall, übernahm doch das europäische Designzentrum von Kia in Frankfurt, verstärkt durch das koreanische Team in Namyang, die Leitung bei der Konzeption des Kia Stonic.

Die Aufgabe der Designer bestand darin, einen ultrakompakten Crossover im SUV-Stil zu entwickeln. Mit ihren kompakten Abmessungen und dem niedrigen Schwerpunkt ist die elegante, wohlgeformte Karosserie des Stonic an das Design, die Funktionalität und die Zuverlässigkeit der grösseren SUV-Modelle des koreanischen Autobauers angelehnt. Die kurzen Ueberhänge (Front- und Hecküberhang (830 bzw. 730 mm), die lange Motorhaube und die niedrige Dachlinie (Höhe: 1’520 mm) verleihen dem Kia Stonic einen sportlichen und selbstbewussten Look. Natürlich bietet das Modell auch die erhöhte Sitzposition, die von einem kompakten SUV erwartet wird. Schwarze Verkleidungen im unteren Karosseriebereich und Gleitplatten am vorderen und hinteren Unterboden lassen keinen Zweifel am praktischen Nutzen des Fahrzeugs. Auch der Dachträger unterstreicht die Funktionalität des Modells.

Das Design des Stonic orientiert sich stark an der Philosophie von Peter Schreyer, dem Chefdesigner bei Kia, der auf die «Einfachheit der geraden Linie» setzt. Aus dieser Vorgabe entstand der Kia Stonic als eines der beeindruckendsten Modelle, die Kia bisher hervorgebracht hat. Anhand unverkennbarer Designelemente wird auf einen Blick deutlich, dass das Fahrzeug aus dem Hause Kia stammt. Dem «Tigernasengrill», typisches Merkmal der koreanischen Marke, wurde mit einem neuen dreidimensionalen Chromrahmen ein moderner Touch verliehen. Die breiten C-Säulen kamen bereits bei anderen Kia-Modellen – von kleinen Stadtflitzern bis hin zu ausgewachsenen SUVs – zum Einsatz. Wie bei allen anderen Fahrzeugen aus dem Hause Kia lebt die Karosserie des Stonic vom Zusammenspiel aus deutlich konturierten, horizontalen Linien und sanfteren, feiner herausgearbeiteten Flächen.

Parallele Konturlinien verlaufen über die gesamte Motorhaube, um dann mit der Schulterlinie zu verschmelzen. An der Front treffen weich gezeichnete Flächen auf die scharf umrissenen, horizontalen Linien von Kühlergrill, unterem Lufteinlass, Gleitplatte und Nebelscheinwerfern. Herumgezogene Scheinwerfer mit schmalen, präzisen Details und LED-Tagfahrleuchten (je nach Spezifikation) lassen die 1’760 mm breite Front grosszügiger erscheinen.

In der Seitenansicht fallen neben der niedrigen Dachlinie auch die A-Säulen auf, die weiter hinten ansetzen als bei anderen Modellen aus dem B-SUV-Segment. Dadurch wird die Motorhaube optisch gestreckt, was den sportlichen Look des Fahrzeugs noch unterstreicht. Auf einer Gesamtlänge von 4’140 mm sitzt die Fahrgastzelle zwischen kühn anmutenden Radkästen. Der Radstand ist mit 2’580 mm relativ lang. Den glatten Flächen an den Türen steht eine scharf gezeichnete Schulterlinie gegenüber. Eine markante Konturlinie zieht sich entlang des Bereichs, indem Karosserieverkleidung und Seitenschweller aufeinander treffen.

Die Schulterlinie und die hinteren Radkästen gehen fliessend in das Heck über, das breit und muskulös daherkommt. Die Rückleuchten wirken in ihrer Ausführung technisch und sind ebenso präzise gestaltet wie die Scheinwerfer des Fahrzeugs. Auch hier beeindruckt der Kia Stonic durch die Kontraste zwischen den glatten Flächen der Karosserie und den geraden Linien des Stossfängers und der hinteren Gleitplatte.

Für viele Kunden im B-SUV-Segment ist die Personalisierbarkeit ein wichtiges Kaufargument: Kein Kia-Modell bietet mehr Individualisierungsoptionen als der Stonic. Die auffällige C-Säule des Fahrzeugs schafft eine natürliche Trennung zwischen Dach und Karosse – die perfekte Grundlage für eine kundenspezifische Zwei-Ton-Lackierung.

Mit neun Karosserie- und fünf Dachfarben lässt sich der Kia Stonic in bis zu 20 Zwei-Ton-Farbkombinationen verkaufen. Je nach gewähltem Karosserielack kann das Dach in den kontrastierenden Nuancen Aurora Black, Electric Green, Signal Red, Clear White und Tan Orange kombiniert werden. Käufer können zudem zwischen 15- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen wählen.

Fahrverhalten und Handling: Aufregendes Fahrerlebnis durch agiles Handling und sportliches Flair

Mit seiner selbstbewussten Dynamik bringt der Kia Stonic frischen Wind ins B-SUV-Segment. Fahrverhalten und Handling wurden auf verschiedenen europäischen Strassen justiert, um den Anforderungen der lokalen Kundschaft zu entsprechen. Ziel war ein sportliches und präzises Handling, das auch bei höheren Geschwindigkeiten keine Einbussen beim Geradeauslauf oder der Geschmeidigkeit der Lenkung mit sich bringt.

Mehr noch als bei jedem anderen Kia-Serienmodell legten die Ingenieure die Priorität auf eine sportliche und gutmütige, sofort ansprechende Lenkdynamik. Das eigens für den Stonic entwickelte Fahrwerk macht  jeden Ausflug zu einem Vergnügen.

Fahrwerksingenieure minimieren die Rollbewegungen des Fahrzeugs durch eine natürliche, lineare Federung und eine im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen festere Aufhängung.   Neben neuester Technik sorgen auch Sicherheitselemente für höchste Fahrfreude. Das frontgetriebene Fahrzeug ist serienmässig mit der elektronischen Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control, ESC) und dem von Kia entwickelten Fahrzeugstabilitäts-management (Vehicle Stability Management, VSM) ausgestattet. Auch andere elektronische Technologien zur Unterstützung des Fahrers machen das Fahren im Stonic unabhängig von Strassen- und Witterungsbedingungen zu einem Vergnügen. Hierzu zählen:

  • Drehmomentverteilung im Kurvenbereich (Torque Vectoring by Braking): Bremst die kurveninneren Räder intelligent ab, um Untersteuern bei Beschleunigung in Kurvenlage zu verhindern.
  • Kurvenbremskontrolle (Cornering Brake Control, CBC): Bremst die kurveninneren Räder in Kurvenlagen ab, um die Spur zu halten und die Fahrstabilität zu erhöhen.
  • Geradeausfahrtassistent (Straight Line Stability, SLS): Bremst einzelne Räder bei starken Bremsversuchen – zum Beispiel bei einer Notbremsung – ab, um zu verhindern, dass das Fahrzeug ins Schlingern gerät.
  • Berganfahrhilfe (Hill Start Assist): Ideal für den Stadtverkehr, wo Fahrzeuge häufig angehalten und wieder angefahren werden müssen.

Antrieb: effizienter Downsizing-Motor in Leichtbauweise

Der Stonic wird von den fortschrittlichsten Benzin- und Dieselmotoren aus dem Hause Kia angetrieben. Sie sind allesamt auf Maximierung von Effizienz, Leistung und Fahrfreude ausgelegt.

In den schweizerischen Handel kommt der Stonic serienmässig mit dem von Kia selbst entwickelten 1,0-Liter-T-GDI (Benzindirekteinspritzer mit Turbolader) mit 120 PS Leistung und einem Drehmoment von 172 Nm in Leichtbauweise. Der Drei-Zylinder-Turbomotor sorgt für sofortige Beschleunigung, eine hohe Treibstoffeffizienz und reagiert dank dem geringen Gewicht auf der Vorderachse mit einem sehr agilen Lenkverhalten.  Vorläufig ist für die Schweiz keine weitere Motorvariante vorgesehen.

Die Stonic-Motoren sind serienmässig mit einem Schaltgetriebe gekoppelt, das auf maximale Effizienz und optimales Schaltgefühl ausgelegt ist. Kia überarbeitet derzeit das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) für den Stonic, das im Verlaufe des Jahres 2018 erhältlich sein dürfte.

Innendesign: Stilvoller, technisch ausgereifter und individualisierbarer Innenraum

Wie das Aussendesign ist auch das Interieur des Kia Stonic für den europäischen Markt konzipiert.

Das Interieur setzt auf den bereits beim Aussendesign genutzten Kontrast zwischen geraden Linien und glatten Flächen. Das Zusammenspiel aus herausgearbeiteten, geometrischen Strukturen und der Oberfläche des Armaturenbretts spiegelt das äussere Gestaltungskonzept wider. So weist das lackierte Armaturenbrett vor dem Beifahrersitz an den «Tigernasengrill» angelehnte Elemente auf. Die Lüftungsschlitze an den äusseren Enden erinnern wiederum an die Scheinwerfer.

Im Innenraum wurde ganz auf Ergonomie und Technik gesetzt. Das optisch in die Breite gestreckte Armaturenbrett verstärkt das Gefühl von Geräumigkeit. Das Armaturenbrett ist leicht in Richtung des Fahrers geneigt und besitzt in seiner Mitte ein «schwebendes» Display. Dank des Infotainment-Systems mit Touchscreen kommt das Armaturenbrett mit weniger Reglern aus. Letztere sind zudem höher – in der natürlichen Sichtachse des Fahrers – angelegt. Die Heiz- und Lüftungsregelung lässt sich über grosse, klare Drehschalter einstellen, die unter dem Touchscreen angeordnet sind.

Wie den Aussenbereich kann der Käufer auch das Interieur nach seinen eigenen Vorstellungen in lebhaften Farben gestalten. Er kann zwischen folgenden Nuancen wählen: Grey, Bronze, Orange und Green. Die vier Ausstattungspakete sehen farbige Akzente in der Kabine und an den Sitzen vor. Zu jedem Farbpaket gehört auch ein passendes, unten abgeflachtes Sportlenkrad in D-Form. Der Stonic ist serienmässig mit einfarbigen Sitzbezügen erhältlich. Die Farbpakete Grey, Orange und Green umfassen zweifarbige Sitzbezüge aus Textil und Kunstleder in Schwarz/Grau mit Kontrastnähten und farblichen Akzenten. Beim Bronze-Paket sind Sitzbezüge aus perforiertem Kunstleder – wahlweise uni in Schwarz oder zweifarbig in Schwarz/Grau – erhältlich.

Zweckmässigkeit und Packaging: Geräumiges und zweckmässiges Interieur durch cleveres Packaging

Dank des smarten Packaging bietet der Mini-SUV trotz seiner kompakten Aussenmasse allen Insassen maximalen Platz. Die Kabine bietet eine beachtliche Beinfreiheit (vorne: 1’070 mm, hinten: 850 mm) und Kopffreiheit (vorne: 996 mm, hinten: 975 mm). Der Kia Stonic verfügt zudem mit 1’375 mm vorne bzw. 1’355 mm hinten über die beste Schulterfreiheit seiner Klasse. Das Lenkrad in D-Form sowie das höher und flacher gestaltete Armaturenbrett bieten zudem sowohl dem Fahrer als auch dem Beifahrer eine hohe Kniefreiheit.

Viele Bauteile im Stonic-Innenraum verfügen über praktische und intelligente Aufbewahrungsoptionen. Bei der Konzeption des Innendesigns wurden die Staufächer höher angeordnet, so dass sie für alle Insassen leichter erreichbar sind. In der Doppel-Ablageschale am Fusse der Mittelkonsole ist Platz für die derzeit grössten Smartphones (wie Apple iPhone 7 Plus und Samsung Galaxy Note). Die Türtaschen sind so geformt, dass eine Flasche darin Platz findet. Zudem gibt es vorne zwei doppelte Becherhalter. Im Handschuhfach lassen sich leicht iPads und andere Tablets unterbringen. Fahrer können ihre Sonnenbrille im Staufach des Fahrzeugdaches aufbewahren. Auch unter der verschiebbaren Armlehne verbirgt sich ein weiteres Staufach.

Der zweckmässige 352 Liter grosse Kofferraum (VDA) verfügt über einen zweifach verstellbaren Kofferraumboden. So lässt sich die Kapazität je nach Bedarf erhöhen bzw. bei heruntergeklappten Rücksitzen eine ebene Ladefläche schaffen. Der Stonic verfügt über die grösste Kofferraumöffnung der B-SUV-Klasse, so dass sich auch grössere Dinge bequem transportieren lassen. Unter dem Kofferraumboden ist wahlweise ein Reifenwartungskit oder ein Ersatzreifen plaziert. Haken an den Seiten des Kofferraums dienen dazu, Taschen vor dem Umkippen zu sichern. Bei heruntergeklappten Rücksitzen bietet der Stonic ein Kofferraumvolumen von 1’155 Litern.

Technische Ausstattung: Erweiterte Smartphone-Konnektivität und verschiedene bordeigene Funktionen

Der Kia Stonic verfügt über verschiedene intuitive Technologien, die den Fahr- und Sitzkomfort für alle Insassen erhöhen. Als eines der modernsten High-Tech-Modelle seiner Klasse verfügt der neue B-SUV von Kia über ein Infotainment-System, über das sich neben wichtigen Fahrzeugfunktionen auch Smartphone-Apps steuern lassen.

Das grosse 7-Zoll-Touchscreen-Display in der Mitte des Armaturenbretts fungiert als Steuerkonsole für den Stonic. Das System wird serienmässig mit Apple CarPlay™ und Android Auto™ angeboten. So lässt sich die Smartphone-Funktionalität nahtlos in das Touchscreen-Infotainment-System einbinden und die Benutzer können auch unterwegs auf Apps zugreifen und Musik streamen. Das System lässt sich über Fingerbewegungen und Sprache bedienen und verfügt optional über ein Navigationssystem sowie Unterstützung für das digitale DAB-Radio. Über USB-Anschlüsse im vorderen Bereich können die Insassen ihre Mobilgeräte nutzen und aufladen. In der optional erhältlichen Armlehne für die Rücksitzbank verbirgt sich ebenfalls ein USB-Anschluss.

Fahrzeuge mit Navigationssystem verfügen auch über die Kia Connected Services powered by TomTom®. Über dieses optional erhältliche Paket lassen sich Live-Verkehrsnachrichten, Radarstandorte und -warnungen, lokale Points-of-Interest und Wetterprognosen abrufen. Die «Connected Services» stehen bis sieben Jahre nach dem Autokauf unentgeltlich zur Verfügung.

Wie andere Kia-Modelle ist auch der Stonic mit einem breiten Spektrum an Technologien erhältlich, die darauf ausgelegt sind, den Fahr- und Sitzkomfort zu erhöhen: Sitzheizung für Fahrer- und Beifahrersitz; Lenkradheizung; Audiosystem mit sechs Lautsprechern; automatische Abstandsregelung (Automatic Cruise Control); elektrochromatischer Rückspiegel; Smart-Key-System mit Start-Stopp-Knopf; Rückfahrkamera; vollautomatische Klimaanlage; Scheibenwischer mit Regensensoren und automatische Fernlichtschaltung (High Beam Assist).

Sicherheit: Starke Leichtbaukarosserie mit neuen Fahrerassistenztechnologien

Der Kia Stonic baut auf einer starken Plattform. Die Rohkarosse in Leichtbauweise und aus hochfestem Mehrphasenstahl gewährleistet ein Maximum an passiver Sicherheit Zudem sorgen 98 Meter Strukturkleber für noch mehr Steifheit und Sicherheit. Die Karosse ist so gestaltet, dass die Energie bei einem Aufprall effektiv über, unter und um die Fahrgastzelle verteilt wird. Je nach Markt verfügt der Stonic über sechs Airbags (Fahrer, Beifahrer, Seite, Kopf) und über Befestigungspunkte für ISOFIX-Kindersitze im Fonds.

Im Kia Stonic können auf Wunsch verschiedene neue «DRiVE WISE»-Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS) angeboten werden, die der aktiven Gefahrenvermeidung dienen. Diese Systeme sollen es dem Fahrer ermöglichen, das Fahrzeug sicher zu kontrollieren und ihn zur Gefahrenvermeidung intuitiv zu unterstützen. Folgende Fahrerassistenztechnologien gibt es für den Stonic: Auffahrwarnsystem (Forward Collision-Avoidance Assist, FCAA) mit Fussgängererkennung; Spurwechselassistent (Blind-Spot Collision Warning, BCW) mit Querverkehrswarner (Rear Cross-Traffic Collision Warning, RCCW) und Spurhaltewarnsystem (Lane Departure Warning System, LDW). Ab Mitte 2018 wird ferner ein Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist, LKA) für den Stonic erhältlich sein.

Optional kann das Fahrzeug mit dem Müdigkeitswarner (Driver Attention Warning, DAW) ausgestattet werden, der abgelenkte und schläfrige Fahrer warnt. Das System überwacht verschiedene Eingaben von Fahrer und Fahrzeug und gibt ein akustisches Signal und einen visuellen Hinweis auf der Instrumenteneinheit aus, wenn es erkennt, dass die Konzentration des Fahrers nachlässt.

Wie alle Kia-Modelle ist auch der Stonic serienmässig mit dem Fahrzeugstabilitäts-management (Vehicle Stability Management, VSM) und der elektronischen Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control, ESC) ausgestattet, die bei einem Traktionsverlust während des Bremsvorgangs und in der Kurve für maximale Stabilität sorgen. Darüber hinaus unterstützen folgende Technologien den Fahrer beim Handling des Fahrzeugs: Drehmomentverteilung im Kurvenbereich (Torque Vectoring by Braking); Kurvenbremskontrolle (Cornering Brake Control, CBC), Geradeausfahrtassistent (Straight Line Stability, SLS) und Berganfahrhilfe (Hill Start Assist) (siehe Abschnitt «Fahrverhalten und Handling»).

Der Kia Stonic wird dem Schweizer Publikum als Vorpremiere an der Auto Basel vom 14.9.-17.9.2017 vorgestellt.

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